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Screening im I. Trimenon der Schwangerschaft (=Erst-Trimester-Screening)


Immer mehr Schwangere und Paare wollen es nicht mehr der Natur überlassen und wünschen sich eine individuelle Risikoabschätzung für den Morbus Down (=Trisomie 21, = Mongoloismus).

Das Risiko für Morbus Down steigt mit zunehmenden Alter der Schwangeren.

Von 1350    25-jährigen Frauen
   900 30-jährigen Frauen
   370 35-jährigen Frauen
   100 40-jährigen Frauen
    muss eine Frau mir der Geburt eines mongoloiden Kindes rechnen.

 

Um diese erkrankten Kinder zu entdecken wird einer werdenden Mutter, älter als 35, die Amniocentese ab der 15. SSW empfohlen.
70% der mongoloiden Kinder werden aber mittlerweile von Frauen , die jünger als 35 Jahre sind geboren. Da der Eingriff der Amniocentese aber mit dem Risiko einer Fehlgeburt von 0,4-1% verbunden ist, ist es nicht sinnvoll, allen schwangeren Frauen zur Amniocentese zu raten.

 

Das Ersttrimester-Screening ist eine für das Ungeborene ungefährliche Methode, mit welchem das jeweilige Risiko für Mongoloismus mit hoher Treffsicherheit berechnet werden kann.

Diese Berechnung stützt sich auf:

                - Vorgeschichte ( Z.n. Trisomie 13, 18, 21 )

                - Alter der Schwangeren

                - Nackendichte = Nackentransparenz = NT
                  (gemessen in der 11+ 0 bis 13+ 6 SSW)

                - mütterliche Laborwerte (PAPP-A, freies ß-hCG)

 

Beispiel:
Hintergrundrisiko (bezogen allein auf das Alter der Schwangeren) 1 : 800

Risiko nach I. Trimester-Test 1 : 3200

Bei dieser Patientin ist Mongoloismus 4 x unwahrscheinlicher als in der altersbezogenen Vergleichsgruppe, aber dennoch könnten Sie auch die 1 sein, deren Kind mongoloid ist. (=Restrisiko).

 

Bei einem Ergebnis unter 1 : 250 ( = auffälliger Wert ) wird eine Amniocentese empfohlen.

 

Vorteil:      - kein Abgangsrisiko

                   - Risikoberechnung mit 90% Erkennungsrate

                   - Ergebnis schon in der Frühschwangerschaft verfügbar.

 

Nachteil:  - Statistische Risikoeinschätzung, keine Aussage über        
                     tatsächlichen Sachverhalt möglich.

                     (Bei einem Ergebnis von z.B. 1: 3000 könnte die Schwangere auch
                     die Eine sein)

                   - auffällige Werte verunsichern Frauen

                   - auffällige Werte führen zu weiteren Untersuchungen

                   - oftmals erweist sich ein Verdacht als falsch.


Weitere Informationen finden Sie dazu auch unter www.fmf-deutschland.info

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